Dienstag, 6. Mai 2014

NEUNTER EINTRAG

Wird man älter bedeutet das vor allem eins: Verantwortung. Egal ob man dafür bereit ist oder nicht, mit der Verantwortung die man übernehmen muss fühlt man sich oftmals mehr und mehr überfordert. Wenn man ältere Menschen fragt, dann lautet die Antwort häufig: "Früher war es viel leichter, da musste man nicht so viel entscheiden, es gab auch viel weniger Möglichkeiten." Weniger Möglichkeiten, kann das positiv sein? Normalerweise würde wohl jeder verneinen. Doch wenn es tausend mögliche Berufe gibt, die man ergreifen kann, man mit achtzehn oder neunzehn Jahren die Schule beendet, sich für ein Studium entscheiden muss und schließlich mit zweiundzwanzig, dreiundzwanzig das Studium oder die Ausbildung abschließt, dann scheitern viele schon früh. Woher soll man wissen, was man in dem Alter machen will? So ist es meiner Meinung nach gar nicht verwunderlich, dass der Trend steigt nach der Schule für ein Jahr in ein fremdes Land zu flüchten um einen freien Kopf zu bekommen und die eigenen Interessen auszuloten. Dann ist es nur Glück, wenn man schon einen Plan hat und weiß, dass man zu Hause bleiben kann und darf. Doch nicht jeder hat es so einfach. Manche wissen mit dreißig noch nicht, was sie vom Leben erwarten und daraus machen wollen. Doch sollte man niemals vergessen, dass mittlerweile nichts für die Ewigkeit ist, sich neu zu orientieren, den Beruf zu wechseln, all dass ist heutzutage kein Problem mehr. Also ist es am Besten tief durchzuatmen und zu entspannen, um sich ein bisschen von der Last zu nehmen.

Montag, 2. September 2013

ACHTER EINTRAG

Jeder hat diese Momente, diese dunklen Momente der Verzweiflung. Der Dunkelheit und Ausweglosigkeit. Gefüllt von Angst: Der Angst sich seinen Problemen zu stellen und ihnen ins Gesicht zu sehen, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen und zu merken, was man eigentlich falsch macht oder was einfach nur falsch läuft. Weil das bedeuten könnte, dass man einsehen müsste, dass manche Personen einem doch nicht so gut tun, wie man glauben will oder dass andere gar nicht so gute Freunde sind, wie sie zu sein schein. Und dann kommen diese Momente. Momente in denen einem schlagartig etwas klar wird und die Gewissheit einhält. Doch vor der Wahrheit graut es uns so sehr, dass wir sie schnell wieder verdrängen. Und auch erfolgreich vergessen, zumindest für eine Weile. Ob das auf Dauer gut geht? Sicher nicht, aber manchmal darf man so schwach sein, wenn man einfach nicht in der Lage ist stark zu sein um zu sehen, wie es wirklich ist.
Doch man darf nie vergessen, dass auf diese Momente (egal ob sie nun zu der Einsicht führen oder einfach nur zum weiteren Verdrängen) auch schöne Momente wieder folgen. Denn wo Schatten ist, ist auch Licht und andersherum. Das Leben hat viele Facetten. Man darf sich nur nicht in einer verlieren. Man muss nach diesen Momenten aufstehen, die Tränen abwischen, lächeln und stark in die Welt hinaus laufen. Und wer weiß, vielleicht ist es auch gar nicht so, wie es in der Dunkelheit scheint? Und vielmehr ein paradoxes Bild der Verzweiflung. Vielleicht ist in Wahrheit doch alles wunderschön.

Samstag, 31. August 2013

SIEBTER EINTRAG

Manchmal treffen einen die Veränderungen im Leben ganz unerwartet. Mich zum Beispiel. Niemals hätte ich mit einem Umzug gerechnet. Es geht zwar nur um einen "Hauswechsel" im gleichen Ort. Aber trotzdem ist es ein komisches Gefühl. Veränderungen rufen bei uns sowieso immer sofort ein Gefühl der Panik auf. Denn Menschen sind Gewohnheitstiere, wie es so schön heißt. Wenn sich etwas ändert, ist es nicht das normale und alltägliche, sondern etwas neues und dass kann natürlich Angst machen. Dabei heißen Veränderungen nicht zwangsweise etwas schlechtes. Sie können auch wundervolle Dinge mit sich bringen. Wie zum Beispiel (in meinem Fall) ein neues Zimmer, dass man nach seinen neuen Vorstellungen, Ideen einrichten kann.
Natürlich gibt es auch weitreichendere Veränderungen. Wie der Umzug in eine neue Stadt, der Beginn eines Studiums, ein neuer Job und vieles Mehr... Doch wie es so schön heißt: Wenn sich eine Tür schließt öffnet sich eine neue. Und ich denke dass kann man ganz gut auf Veränderungen anwenden. Denn schließt sich ein Kapitel öffnet sich ein neues (nicht unbedingt schlechtes, sondern vielleicht auch wundervolles) neues Kapitel, dass uns viele Möglichkeiten bietet uns zu entfalten und neues zu erleben.
Also habt keine Angst vor irgendwelchen Veränderungen, seht ihnen ins Auge und macht das beste daraus, seht die Vor und nicht die Nachteile! So fange ich an mein neues Zimmer nach meinen Vorstellungen zu planen.

Mittwoch, 28. August 2013

SECHSTER EINTRAG


Immer wieder stoßen wir auf Kritik. Kritik von anderen, die unsere Entscheidungen nicht verstehen. Letztendlich sind es doch unsere Entscheidungen, die manchmal auch schwer zu treffen sind, doch anstatt auf Unterstützung stößt man teilweise auf Misssverständis und Kritik. Denn manche Menschen machen fremde Angelegenheiten gerne zu ihren eigenen. Obwohl es sie doch eigentlich gar nichts angeht. Gerade bei schweren Entscheidungen fühlt man sich verunsichert und missverstanden von den anderen. Doch man darf sich nicht verunsichern lassen. Schließlich hat man sich zu etwas entschieden, weil man daran glaubt. Sicher, manchmal ist die Kritik berechtigt. Doch wenn es um Fragen geht wie: Steche ich mir ein Tattoo mit einer wirklich wichtigen Bedeutung oder was studiere ich? Dann sollte man hinter seinen Entscheidungen stehen und voller Überzeugung für diese einstehen und sich niemals von anderen verunsichern lassen. Denn bei diesen Entscheidungen geht es um DICH um DEIN Leben. Und die anderen können ihre Entscheidungen für ihr Leben treffen. Ganz treffend finde ich zu diesem Thema folgende Bilder/Sprüche. Doch um kurz abzuschließen: Lasst euch bei euren eigenen Entscheidungen niemals verunsichern, denn ihr müsst mit ihnen leben und sie auch lieben und sonst kein anderer! Und selbst wenn ihr eure Entscheidungen später bereut, dass Leben ist dafür da um Fehler zu machen und um aus ihnen zu lernen!


Sonntag, 25. August 2013

FÜNFTER EINTRAG

Zeit. Das ist so eine Sache mit der Zeit. Entweder vergeht sie unglaublich schnell oder ganz langsam. Aber nie so, wie man es sich wünscht. Wartet man sehnsüchtig auf die Rückkehr langersehnter Personen, dann dauert es nur noch länger bis sie kommen. Und genießt man dann die paar Stunden, die man mit ihnen hat, vergehen diese so unglaublich schnell, dass die Zeit nur wie Minuten erscheint. Genau so war es auch mit meinem Blog. Denn hat man viel zu tun, vergeht die Zeit ganz schnell und man hat das Gefühl, gar nicht genug Zeit zu haben. Und ich hatte unglaublich viel zu tun - sodass leider einiges zu kurz kam. Darunter auch der Blog. 
Nun müsste ich eigentlich etwas hilfreiches dazu sagen können. Das einzige was ich gelernt habe, ist allerdings die Zeit zu genießen die man mit den Menschen hat die man liebt und sie nicht an Kleinigkeiten und Reibereien zu verschwenden. Und dann, wenn man wartet, sollte man anstatt sich zu quälen die Zeit für die Vorfreude nutzen oder sich ablenken mit Dingen, die einen erfüllen oder Aufgaben, die schon viel zu lange darauf warten endlich erledigt zu werden.
Denn wir haben keine Kontrolle über die Zeit, sie vergeht und läuft immer weiter, ohne dass wir sie zurückdrehen können oder anhalten. Deswegen sollten wir die Zeit, die uns bleibt nicht damit verschwenden, Fehler zu bereuen oder zu streiten. Wir sollten nach vorne blicken und jeden Moment genießen. Denn ein Moment ist nur dann gelebt, wenn er auch genutzt wird und am aller schönsten natürlich wenn wir lachen und lieben.

Samstag, 11. Mai 2013

VIERTER EINTRAG

Das mit der Eifersucht ist so eine Sache. Mädchen sind es ständig - aus Liebe. Eifersüchtig ist man doch nur, wenn man jemanden liebt, oder man im Grunde neidisch ist. Aber ich meine die Eifersucht aus Liebe. Aber wie geht man am besten damit um?
Eifersucht ist in einer Beziehung oftmals ein Thema. Meistens sagt man Mädchen sind eifersüchtig - aus Erfahrung kann ich aber guten Gewissens sagen, dass jeder Junge genau so eifersüchtig sein kann wie ein Mädchen. Und eben diese Eifersucht (von beiden Seiten aus) kann schnell zum Streitpunkt werden. Eigentlich ist eifersüchtig sein okay und auch es zu zeigen. Aber bis zu einem gewissen Maß. Manchmal, muss man eben diese Eifersucht auch mit sich selbst ausmachen, auch wenn es schwer ist. Doch ist es nicht besser, manchmal die Eifersucht zu schlucken, anstatt sich immer zu streiten? Ja. Manchmal kann man sich Eifersucht erlauben, man zeigt dem anderen, wie wichtig er einem ist - so lange es nicht zum Dauerzustand wird! Das habe ich gelernt in den letzten Wochen, denn wird es zu viel kann es auf den anderen auch ziemlich abturnend wirken!


Sonntag, 5. Mai 2013

DRITTER EINTRAG

Musik schafft es, dass in Worte zu fassen, was wir nicht aussprechen können. Musik spiegelt unsere tiefsten Gefühle wieder, berührt uns, bringt uns zum lachen und weinen. Aber warum ist das so?
Wenn wir traurig sind, vielleicht wegen Herzschmerz, hören wir Musik und weinen. Es gibt so viele Lieder und einige bringen genau dass auf den Punkt, was wir fühlen. "If i walk, would you run?" (Try von Asher Book) bringt zum weinen, wenn man zweifelt, ob aus einem du und ich ein wir werden kann. Bei Liedern die das Nachtleben oder auch das Leben ganz allgemein zelebrieren feiern wir und sind glücklich. Man muss nicht einmal musikalisch sein, um Musik zu verstehen. Musik verbindet, weil sie mit ihrem Inhalt jeden anspricht, weil Probleme universell sind. Wahrscheinlich sind deswegen Musiker die geheimen Helden des Alltags, sie können uns mir ihren Liedern trösten, aufmuntern oder einfach dazu bringen, abzuschalten und einfach mal alles zu vergessen. Schließt man die Augen und hört Musik, kann man die Welt um sich herum vergessen. Musik vergeht niemals und ist deswegen ein dauerhafter Hype, der uns alle fasziniert.